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Mai 2019

INHALTSVERZEICHNIS

NEUES VON LANDBELL GROUP
Bewerbungsphase für den Green Alley Award hat begonnen 
Brexit und REACH
Landbell Group auf der edie Live 2019


WER IST WER BEI LANDBELL GROUP 
Interview mit Lorretta Jones, Referentin für Regulierung, H2 Compliance 
 
TAKE-BACK
Europäische Kommission veröffentlicht Evaluierungsbericht zur Batterierichtlinie
Fokus auf Frankreich

Fokus auf Georgien
Diskussion zu gestaffelten Beteiligungsentgelten auf „Packaging Waste and Sustainability Forum“
EERA: Batterien bergen eine ernste Brandgefahr
Neue Berechnungsmethode für Verpackungsabfälle

CIRCULAR ECONOMY
Zeitplan für Kunststoffimportbeschränkung in Indien
UNEA fordert Abkehr von Wegwerfgesellschaft

CHEMICAL CONTROL
EU schlägt Datenprüfung für alle Chemikalien über einer Tonne bis 2027 vor
ECHA beginnt Konsultation zu Mikroplastikbeschränkung
Südkoreanisches Kabinett verabschiedet Chemikaliennachverfolgungssystem

SOFTWARE
Studie zur Digitalisierung der Abfallwirtschaft in Deutschland

NEUE STUDIEN UND BERICHTE
EPBA veröffentlicht jährlichen Bericht zur Sammlung von Altgerätebatterien  
Kunststoffindustrie: Einstufung von Titandioxid als potenziell krebserregend könnte Plastikstrategie konterkarieren 

WUSSTEN SIE SCHON, DASS... ?
Europawahlen dürften für große politische Veränderungen sorgen

TERMINE


Bewerbungsphase für den Green Alley Award hat begonnen 

Die Popularität des Green Alley Awards wächst immer weiter. Es sind bereits doppelt so viele Bewerbungen eingegangen wie letztes Jahr um diese Zeit. Start-ups und Unternehmer, die Lösungen für eine digitale Kreislaufwirtschaft, für ein besseres Recycling oder Ideen zur Abfallvermeidung anbieten, werden gebeten, ihre Bewerbungen bis zum 25. Juni 2019 einzureichen. Eine Expertenkommission wird im Anschluss alle eingegangenen Geschäftsmodelle begutachten und die sechs Finalisten auswählen, die beim Finale in Berlin dabei sein werden. 

Eines der Jury-Mitglieder ist Olli Alanen, der für Landbell Group die Compliance-Services in Skandinavien leitet und der den Award seit vier Jahren unterstützt: „Der Green Alley Award ist eine der Veranstaltungen, auf die ich mich jedes Jahr sehr freue. Ich konnte bereits einige großartige Start-ups aus Skandinavien wie Sulapac und RePack kennenlernen und ich hoffe, dass sich in diesem Jahr noch viele weitere skandinavische Start-ups bewerben werden.“ 

Richard Dove, ein Verpackungsspezialist der Landbell Group in Großbritannien, wird in diesem Jahr zum ersten Mal in der Expertenkommission vertreten sein: „Nach der Preisverleihung letztes Jahr freue ich mich sehr, dieses Jahr selbst in der Jury zu sitzen. Ich bin gespannt zu sehen, welche neuen Ideen zur Verbesserung der Nachhaltigkeit und zur Lösung von Umweltprobleme in unserer Branche entwickelt werden.“

Klicken Sie hier, um sich für den diesjährigen Green Alley Award zu bewerben
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Brexit und REACH 

Der Austritt des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union (EU) wurde bis spätestens zum 31. Oktober 2019 verschoben. Es besteht die Option, dass das Land früher austritt, falls das vorliegende Austrittsabkommen zu einem früheren Zeitpunkt vom Parlament verabschiedet werden sollte. 

Es wird erwartet, dass die Europäische Chemikalienagentur (ECHA) die Frist, in der Hersteller aus dem Vereinigten Königreich ihre Registrierungen an Alleinvertreter aus dem EU-27-Raum übertragen können, über den derzeit geltenden 12. April hinaus verlängern wird. Unternehmen aus dem EU-27-Raum, die Stoffe von Lieferanten aus dem Vereinigten Königreich beziehen, wird geraten, sich mit ihrer Lieferkette auseinanderzusetzen, um auch nach dem Brexit eine ununterbrochene REACH-Compliance zu gewährleisten. Dafür werden vermutlich folgende Möglichkeiten zur Verfügung stehen:
  1. Der EU-27-Importeur aus dem Vereinigten Königreich führt eine REACH-Registrierung des Stoffes durch;
  2. der Hersteller aus dem Vereinigten Königreich ernennt einen Alleinvertreter für die REACH-Registrierung des Stoffes oder
  3. der EU-27-Importeur wechselt zu einem anderen Lieferanten mit REACH-Registrierung.
Diese Möglichkeiten müssen unmittelbar nach dem Austritt des Vereinigten Königreichs aus der EU eingerichtet sein. 

Die Fristen für Unternehmen aus dem Vereinigten Königreich, die ins Vereinigte Königreich importieren, werden sich ebenfalls im Einklang mit dem neuen geplanten Austrittsdatum verschieben:
  • Zulassungsinhaber mit Sitz im Vereinigten Königreich müssen diese Zulassungen innerhalb von 60 Tagen nach dem Austritt melden und beanspruchen.
  • REACH-Registrierungsinhaber mit Sitz im Vereinigten Königreich müssen diese Registrierungen innerhalb von 120 Tagen nach dem Austritt melden und beanspruchen.
  • Importeure aus der EU/dem EWR mit Sitz im Vereinigten Königreich, die aktuell nachgeschaltete Anwender nach REACH sind, müssen die Behörden des Vereinigten Königreichs innerhalb von 180 Tagen nach dem Austritt über diese Importe in Kenntnis setzen.
  • Hersteller, die ihren Sitz nicht im Vereinigten Königreich haben, können einen Alleinvertreter mit Sitz im Vereinigten Königreich ernennen, der die Behörden vor Ort innerhalb von 180 Tagen nach dem Austritt über diese Importe in Kenntnis setzt.
Die Landbell Group-Tochter H2 Compliance hat am 30. April ein Webinar zu REACH und den Auswirkungen des Brexits angeboten. Im Lichte der jüngsten Entscheidung zur Verschiebung des Brexit ging es in dem Webinar vor allem um die wichtigen Fristen und um die Frage, was Unternehmen jetzt tun müssen, um in Einklang mit den gesetzlichen Vorschriften zu bleiben. 

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Landbell Group auf der edie Live 2019 

Landbell Group wird am 21. und 22. Mai 2019 an der „edie Live“ in Birmingham teilnehmen, einer der führenden Konferenzen im Vereinigten Königreich zu den Themen Energie, Nachhaltigkeit und Ressourcen. Branchenvertreter können sich vor Ort vernetzen und Informationen und Ideen einholen, mit denen sie ihre Unternehmen nachhaltiger aufstellen können. 

Drei Experten von Landbell Group werden auf der Veranstaltung Workshops zur internationalen Herstellerverantwortung ausrichten, in denen sie Herstellern und Vertreibern erklären, wie sie die Komplexität der Vorschriften zur erweiterten Herstellerverantwortung verringern können, und Unterstützung zu anderen produkt- und verpackungsbezogenen Anforderungen bieten. Die Experten thematisieren zudem die weltweit bestehenden und sich entwickelnde Gesetze im Bereich Herstellerverantwortung.

Für weitere Informationen und zur Anmeldung für den Workshop klicken Sie hier
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Interview mit Lorretta Jones, Referentin für Regulierung, H2 Compliance 

Was ist Ihre Aufgabe bei Landbell Group?
Ich bin Referentin für Regulierung und meine Aufgaben sind sehr abwechslungsreich! Ich arbeite hauptsächlich im Team und unterstütze unsere Kunden bei der Einhaltung der rechtlichen Bestimmungen zu Bioziden und Kosmetika. Außerdem bin ich für die Überwachung der Studien verantwortlich und somit für das Management unseres Laborprüfprogramms, in dem wir im Auftrag unserer Kunden die toxikologischen, ökotoxikologischen, physikalischen und chemischen Eigenschaften verschiedener Substanzen ermitteln.Darüber hinaus arbeite ich auch mehr und mehr an der Kundenkommunikation, wie zum Beispiel an der Erstellung unseres monatlichen Newsletters oder der Organisation von Webinaren. 

Was sind Ihre wichtigsten Aufgaben und Herausforderungen?
Wenn man im Compliance-Bereich arbeitet, ist jede Aufgabe wichtig. In einzelnen Kosmetika können sehr viele verschiedene Stoffe enthalten sein. Daher überprüfe ich regelmäßig die geltenden Regelungen, um sicherzustellen, dass keines der Produkte unserer Kunden Substanzen enthält, die verboten sind oder Beschränkungen unterliegen.Bei der seit 2013 geltenden Biozidproduktverordnung auf dem neuesten Stand zu bleiben ist eine Aufgabe für sich! Nahezu die gesamte Lieferkette – von Herstellern von Wirkstoffen und Bioziden bis hin zu Nutzern – spielt eine Rolle bei der Sicherstellung der Compliance. Bis zu einem Zeitpunkt, an dem ein Wirkstoff von der Europäischen Kommission genehmigt wird, gilt nach wie vor die "alte" Richtlinie, was zu einem verwirrenden zweischichtigen System führt. Meine Aufgabe ist es, Kunden und Kollegen den Prozess zu vereinfachen und zu erklären. 

Wie sind Sie zur Landbell Group gekommen?
Ich habe im Juli 2015 angefangen für das gesamteuropäische Team von DHL EnviroSolutions zu arbeiten und Compliance-Dienstleistungen für Kunden im Rahmen der WEEE-, Batterie- und Verpackungsrichtlinien anzubieten. Nach dem Start der strategischen Partnerschaft mit DHL Supply Chain bin ich im Januar 2017 zur Landbell Group gewechselt. Es war toll zu einer großen Firma zu kommen, die sich genau auf diese Compliance-Dienstleistungen spezialisiert hat. Im Januar 2018 habe ich dann beschlossen, mein Master-Zeugnis in Chemie zu entstauben und ins Chemieteam zu wechseln. Nach zwei Jahren bei Landbell Group ist es immer noch wunderbar, Teil eines Unternehmens zu sein, das so positive Pläne und Ambitionen für die Zukunft hat. 

Was tun Sie in Ihrem Privatleben für die Umwelt?
Ich habe mir viele kleine Änderungen vorgenommen, wie zum Beispiel meine eigenen Einkaufstaschen mitzubringen, immer eine nachfüllbare Wasserflasche dabeizuhaben und öffentliche Verkehrsmittel zu benutzen. Aber ich bewundere diejenigen, die komplett umweltfreundlich leben und zum Beispiel ein Elektroauto fahren oder jährlich nur einen kleinen Müllsack auf die Mülldeponie bringen.Ich kaufe auch gerne in Second-Hand- und Vintage-Läden für Haushaltswaren und Möbel ein. Eine meiner Lieblingsvasen habe ich einem solchen Laden gekauft – für gerade mal 3 Pfund!


Europäische Kommission veröffentlicht Evaluierungsbericht zur Batterierichtlinie 

Die Europäische Kommission hat die Evaluierung der Batterierichtlinie abgeschlossen. Anfang April veröffentlichte sie einen entsprechenden Bericht. Dieser kommt zu dem Ergebnis, dass die Sammlung von Altbatterien in der Europäischen Union nur unzureichend ist. Die Mindestziele für die Sammlung von Altbatterien und die Mindestanforderungen für das Recycling würden den Zielen der Richtlinie nicht gerecht. Darüber hinaus kommt die Evaluierung zu dem Schluss, dass der Richtlinie ein wirksamer Mechanismus zur Anpassung an technische Neuerungen, wie die zunehmende Verbreitung von Lithium-Ionen-Batterien in den letzten zehn Jahren, fehlt. 

Die Evaluierung basiert auf einer im letzten Herbst veröffentlichten Studie von Trinomics und dem Öko-Institut. Trotz der oben genannten Mängel hat die Studie gezeigt, dass sich das Prinzip der erweiterten Herstellerverantwortung (EPR) für tragbare Batterien als sehr effektiv erwiesen hat. 

Aufgrund der Ergebnisse der Evaluierung gilt es als wahrscheinlich, dass die Batterierichtlinie in der kommenden Legislaturperiode überarbeitet wird. In diesem Rahmen dürften zusätzliche Ziele für die Sammlung und das Recycling von Altbatterien eingeführt werden.

Den Evaluierungsbericht finden Sie hier

Fokus auf Frankreich 

Mit der „Circular Economy Roadmap“, die die französische Regierung am 23. April 2018 veröffentlicht hat, wurden 50 Maßnahmen vorgestellt, mit denen die Menge der deponierten Abfälle halbiert und ab dem Jahr 2025 alle Kunststoffabfälle recycelt werden sollen. Zudem enthalten die Maßnahmen eine verpflichtende Reparierbarkeitskennzeichnung für Elektroaltgeräte sowie die Absicht, die Sammlung von wiederverwertbaren Verpackungen, Plastikflaschen und Dosen zu beschleunigen. 
Die „Circular Economy Roadmap“ schlägt außerdem vor, den Grünen Punkt auf Verpackungen durch das Triman-Logo zu ersetzen. Grund: der Grüne Punkte verwirrt Verbraucher und liefert keine Informationen zur Recyclingfähigkeit. Ab 2021 soll das Triman-Logo auf Haushaltsverpackungen und -produkten angebracht werden müssen, gemeinsam mit Informationen zur Sortierung und zu den in der Verpackung verwendeten Materialien. Um Verbraucher nicht zu verwirren, soll die Verwendung anderer zusätzlicher Symbole oder Kennzeichnungen untersagt werden. 
Weitere Vorschläge in der Roadmap betreffen die Ausweitung der bestehenden Vorschriften zur erweiterten Herstellerverantwortung (EPR) für gefährliche Abfälle und Altfahrzeuge sowie die Einführung neuer EPR-Systeme für folgende Produkte:
  • Spielzeug, Sport- und Freizeitgeräte
  • Heimwerker- und Gartengeräte
  • Verpackungen (von Cafés, Hotels und Restaurants)
  • Zigaretten
Die Vorschläge aus der „Circular Economy Roadmap“ könnten die EPR-Gesetzgebung in Frankreich dramatisch verändern. Das Triman-Logo könnte ohne Harmonisierung auf EU-Ebene den freien Warenverkehr innerhalb des Binnenmarktes behindern. Landbell Group beobachtet alle bereits bestehenden und sich abzeichnenden Rechtsvorschriften, die für Hersteller relevant sind, und wird auch die vorgeschlagenen Änderungen in Frankreich aufmerksam verfolgen.

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Fokus auf Georgien 

Georgien will bis Ende 2019 ein neues Gesetz verabschieden, mit dem das Prinzip der erweiterten Herstellerverantwortung eingeführt werden soll. Die umfassenden neuen Vorschriften umfassen Verpackungsabfälle, Elektroaltgeräte, Altreifen, Altfahrzeuge, Altöl und Altbatterien. Das neue Abfallwirtschaftsgesetz des Landes sieht vor, dass Hersteller und Unternehmen, die die Produkte auf den Markt bringen, dafür verantwortlich sind, die negativen Auswirkungen auf die Umwelt zu verringern, die mit der Herstellung, Nutzung, Rücknahme und Entsorgung dieser Güter verbunden sind. 

Die erweiterte Herstellerverantwortung ist für Georgien ein neues Konzept, das zukünftig nicht nur vom Rechtsrahmen, sondern auch einem wachsenden Bewusstsein in der Bevölkerung und im Privatsektor unterstützt wird. „In Georgien verbessert sich die Situation in der Abfallwirtschaft mit jedem Jahr. Das Abfallwirtschaftsgesetz wird angenommen. Ich möchte die Unterstützung der Europäischen Union und internationaler Spendenorganisationen für Georgien hervorheben. Wir hoffen in Georgien in naher Zukunft greifbare Fortschritte in der Abfallwirtschaft zu sehen,“ sagt der stellvertretende Umweltminister Georgiens, Giorgi Khanishvili. 

Das Ministerium arbeitet aktuell an der konkreten Ausgestaltung des neuen Gesetzes, das im Dezember in Kraft treten soll. Landbell Group wird die Entwicklungen weiter beobachten.

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Diskussion zu gestaffelten Beteiligungsentgelten auf „Packaging Waste and Sustainability Forum“ 

Anfang April fand in Brüssel das „Packaging Waste and Sustainability Forum“ statt. Dabei kamen Branchenführer aus den Bereichen Recycling und Nachhaltigkeit sowie einige der größten europäischen Hersteller zusammen. Auch Landbell Group war vor Ort. Die Veranstaltung wurde von der Europäischen Kommission eröffnet. Teilnehmer hatten die Gelegenheit, sich über Best-Practices von Unternehmen und Vorreitern in den Bereichen Abfallvermeidung und Nachhaltigkeit zu informieren. Außerdem wurde über die neuesten politischen, regulatorischen, marktlichen und technischen Entwicklungen gesprochen. Dem Forum vorausgegangen war ein Workshop zur erweiterten Herstellerverantwortung am 1. April. 

Bei der drei Tage dauernden Konferenz dominierten die Änderungen durch die neue europäische Abfallrahmenrichtlinie, insbesondere die Vorschriften zu gestaffelten Beteiligungsentgelten („modulated fees“) sowie die neuen Berechnungsmethoden für die Recyclingziele im Verpackungsbereich. Die anwesenden nationalen Ministerien und Behörden gaben Updates aus den Mitgliedstaaten: Das deutsche Umweltministerium stellte das neue deutsche Verpackungsgesetz vor; DEFRA gab Details zu den gerade laufenden Konsultationen zu Verpackungen bekannt, die das System der erweiterten Herstellerverantwortung im Vereinigten Königreich radikal verändern sollen; und die österreichische Clearingstelle erläuterte den Vollzug in Österreich. Außerdem stellten größere Hersteller, Verpackungshersteller und Städte ihre aktuellen Projekte vor.


EERA: Batterien bergen eine ernste Brandgefahr 

Die European Electronics Recyclers Association (EERA) hat bei ihren Mitgliedern eine Umfrage durchgeführt, um Erkenntnisse über die Folgen beschädigter Batterien zu erhalten. Die Ergebnisse der Umfrage weisen darauf hin, dass Recycler erheblichen Risiken ausgesetzt sind und dass zur Vermeidung gefährlicher Ereignisse künftig bessere Schulungen und Vorkehrungen erforderlich sind. 

Die Umfrage brachte zum Vorschein, dass 80% der EERA-Mitglieder schwere Brände erlebt haben, die durch Altbatterien verursacht worden sind, wobei zwei Drittel davon als schwerwiegende Vorkommnisse angesehen werden. Laut EERA entstehen die meisten Brände beim Entladen oder bei der Lagerung, was deutlich macht, dass es bei der Sammlung von Elektroaltgeräten ein Problem gibt. Zwar gibt es in der Europäischen Union bereits rechtliche Regelungen hinsichtlich der Sammlung und das Transports von Lithiumbatterien (Das Europäische Übereinkommen über die internationale Beförderung gefährlicher Güter auf der Straße, ADR), doch laut der Umfrage werden diese Regelungen größtenteils nicht befolgt. 

Die EERA gibt an, dass sich ihre Mitglieder der mit der Sammlung der Batterien verbundenen Risiken nicht vollständig bewusst seien, was die Erfüllung der ADR-Anforderungen erschwere. Als Folge der Umfrage rief die EERA Hersteller, Rücknahmesystem und Sammelstellen dazu auf, die ADR-Regeln zu befolgen, und betonte, dass Compliance nicht nur eine Frage der Sicherheit sei, sondern dass sie auch zu geringeren Kosten im Zusammenhang mit Brandbekämpfung, Arbeitsschutz und Versicherung führe. 

Landbell Group hat unter den geltenden ADR-Bestimmungen europaweit mehr als 50.000 Tonnen Batterien transportiert und verfügt über ein Team von Spezialisten, das sich mit der Sammlung, dem Transport und der Behandlung von Batterien beschäftigt.

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Neue Berechnungsmethode für Verpackungsabfälle 

Die Mitgliedstaaten der Europäischen Union haben sich auf eine neue Methode zur Berechnung der Recyclingquoten für Verpackungsabfälle verständigt. Der Durchführungsbeschluss der Kommission ändert die bestehenden Bestimmungen aus dem Jahr 2005 und passt diese an die neuen Anforderungen der Verpackungsrichtlinie an, die im letzten Jahr geändert wurde. 

Die neuen Regelungen konkretisieren die Berechnungsmethode zur Überprüfung der Recyclingvorgaben. Zum Beispiel verdeutlichen sie, inwiefern wiederverwendbare Verkaufsverpackungen oder Verpackungen aus Holz, die zur Wiederverwendung repariert werden, bei der Berechnung der Recyclingquoten berücksichtigt werden können. Zur Gewährleistung eines richtigen und genauen Berichtswesens, ist die neue Methode deutlich strenger als die bisherige und konkretisiert zudem die Berechnungspunkte für die wichtigsten Verpackungsmaterialien und Recyclingvorgänge, um sicherzustellen, dass die Recyclingquoten zwischen den Mitgliedstaaten vergleichbar sind. Darüber hinaus legen die neuen Regelungen das Format fest, nach dem die Mitgliedstaaten Daten über Verpackungsabfälle an die Kommission übermitteln sollen. 

Der so genannte „Durchführungsbeschluss der Kommission zur Änderung der Entscheidung 2005/270/EG zur Festlegung der Tabellenformate für die Datenbank gemäß der Richtlinie 94/62/EG des Europäischen Parlaments und des Rates über Verpackungen und Verpackungsabfälle“ wurde von einer breiten Mehrheit der Mitgliedstaaten gebilligt, von der Kommission offiziell angenommen und am 26. April im Official Journal veröffentlicht (2019/665).

Den Durchführungsbeschluss der Kommission finden Sie hier

Zeitplan für Kunststoffimportbeschränkung in Indien  

Das indische Ministerium für Umwelt, Wald und Klimawandel hat angekündigt, dass das geplante Importverbot für Kunststoffabfälle Ende August in Kraft treten wird. Unternehmen haben also noch vier Monate Zeit, sich darauf einzustellen. Das Importverbot ist eine Reaktion auf eine ähnliche Maßnahme Chinas. Der nach Indien importierte Plastikmüll stammt größtenteils aus westlichen Ländern, wobei 25% aus den Vereinigten Staaten und 40% aus Europa kommen. 

Zwar wirken die 250.000 Tonnen Plastikmüll, die Indien pro Jahr importiert, im Vergleich zu den etwa 7 Millionen Tonnen in China gering. Dennoch dürfte der Schritt Indiens den Druck auf westliche Staaten weiter erhöhen, eine zeitnahe Lösung für deren wachsende Kunststoffabfallaufkommen zu finden. 

Im Anschluss an die am 31. August endende Übergangsperiode dürfen indische Unternehmen keinen Plastikmüll mehr in das Land importieren.


UNEA fordert Abkehr von Wegwerfgesellschaft  

In der kenianischen Hauptstadt Nairobi hat zwischen dem 11. und 15. März die vierte Umweltversammlung der Vereinten Nationen (UNEA 4) stattgefunden. Auf dieser wurden 23 Resolutionen verabschiedet, die weltweit zu mehr Umweltverträglichkeit von Produktion und Konsum beitragen sollen. Zu der zwei Wochen dauernden Versammlung waren Staats- und Regierungschefs, Umweltministerinnen und -minister sowie 5.000 Delegierte aus der ganzen Welt angereist, um über neue Lösungen zu globalen Umweltthemen zu beraten. 

Ein zentrales Thema waren Kunststoffabfälle. Die Staats- und Regierungschefs arbeiteten gemeinsam an der Entwicklung eines umfassenden Plans zur Lösung des zunehmenden Plastikmülls im Meer. Auch wenn man sich auf Grund des Widerstands mehrerer Staaten nicht auf ein neues Mandat verständigen konnte, wird sich Deutschland mit anderen ambitionierten Staaten zusammensetzen, um die in Nairobi begonnen Verhandlungen fortzusetzen. 

Der Staatssekretär im Bundesumweltministerium und Leiter der deutschen Delegation, Jochen Flasbarth, sprach über die bei den Gesprächen erzielten Fortschritte: „Die vierte UN-Umweltversammlung hat starken Rückenwind für die Bekämpfung von Plastikmüll geschaffen. Wir werden die Staaten, die für ein völkerrechtlich verbindliches Übereinkommen zu Plastikmüll eintreten, einladen, um gemeinsam die nächsten Schritte Richtung Plastikkonvention zu entwerfen.“ 


EU schlägt Datenprüfung für alle Chemikalien über einer Tonne bis 2027 vor  

Die Europäische Chemikalienagentur (ECHA) und die Europäische Kommission werden im Juni einen Maßnahmenplan veröffentlichen, der zur Prüfung der Daten für alle REACH-registrierten Stoffe über einer Tonne bis 2027 aufrufen wird. Der neue Plan soll zufällige Daten untersuchen, um zu prüfen, ob die aktuellen Anforderungen nach REACH für alle Stoffe auf dem europäischen Markt ausreichen. 

ECHA-Chef Björn Hansen erklärt, dass die Frist 2027 nicht das Ende der Arbeit der Organisation bedeuten wird: „Nach 2027 wird es immer noch sehr viel zu tun geben, da es natürlich Unmengen von Chemikalien gibt, die auf den Markt gelangen. Wir werden unsere Arbeit fortsetzen, aber sie wird weniger intensiv sein.“ 

Zum Zeitpunkt der REACH-Frist im Jahr 2018 betrug die Anzahl der auf den Markt gebrachten Stoffe, von denen zwischen 1 und 100 Tonnen pro Jahr anfallen, 11.114 – etwa die Hälfte der 22.257 insgesamt registrierten Stoffe. 

Der europäische Dachverband der chemischen Industrie, CEFIC, kündigte an, einen Maßnahmenplan zur Adressierung der in den REACH Dossiers vorhandenen Datenlücken entwickeln zu wollen. „Wir untersuchen die genauen Gründe, warum die von der ECHA und den nationalen Behörden durchgeführte Auswertung trotz der Bemühungen der Branche, die erforderlichen Daten zu liefern, in vielen Dossiers Mängel gefunden hat,“ sagte ein CEFIC-Vertreter. Nach seiner Fertigstellung soll der Maßnahmenplan auf der CEFIC-Website veröffentlicht werden. 

Die Landbell Group-Tochter H2 Compliance veranstaltet am Dienstag, den 25. Juni, ein englischsprachiges Webinar mit dem Titel „What next for REACH?“. Ein Jahr nach dem Verstreichen der REACH-Registrierungsfrist soll das Webinar die wichtigsten Erkenntnisse, die Dossier-Pflege sowie das Risikomanagement thematisieren. Hier können Sie sich für das Webinar anmelden.

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ECHA beginnt Konsultation zu Mikroplastikbeschränkung 

Die Europäische Chemikalienagentur (ECHA) hat eine öffentliche Konsultation zu ihrem Vorschlag einer Beschränkung absichtlich zugesetzter Mikroplastikpartikel begonnen. Der Konsultationszeitraum läuft bis zum 20. September. Die ECHA schlägt vor, bestimmte private und gewerbliche Nutzungen von absichtlich zugesetztem Mikroplastik zu verbieten, während andere Nutzungen Kennzeichnungs-bzw. Informationspflichten und einer jährlichen Berichtspflicht unterliegen würden. Die Beschränkungen sollen für eine Vielzahl an Produkten gelten, einschließlich Pharmazeutika, Kosmetika, Waschmittel, Farben und Glasuren, Wartungsprodukte sowie Produkte, die in der Landwirtschaft verwendet werden.  

Die ECHA-Ausschüsse für Risikobeurteilung für sozioökonomische Analysen werden die Vorschläge prüfen und Anfang 2020 eine Stellungnahme an die Kommission senden. Die Kommission wird dann eine Änderung der REACH-Verordnung vorschlagen, sofern die geplanten Beschränkungen die rechtlichen Anforderungen erfüllen.
Definition: Als Mikroplastik werden feste Polymere bezeichnet, die Partikel enthalten, denen Additive oder andere Stoffe zugefügt worden sein können, und bei denen mindestens 15% w/w der Partikel:
  • alle Dimensionen zwischen 1nm ≤ X ≤5mm aufweisen oder-          
  • bei Fasern eine Länge von 3nm ≤ X 15mm und ein Längen-Durchmesser-Verhältnis von > 3 haben.
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Südkoreanisches Kabinett verabschiedet Chemikaliennachverfolgungssystem 

Das südkoreanische Kabinett hat eine Änderung am Chemikalienüberwachungsgesetz verabschiedet, die die Einführung eines umfassenden Chemienachverfolgungssystems vorsieht. Die Änderung des Gesetzes, das im Mai letzten Jahres eingeführt wurde, stoßen auf Bedenken in der Branche. Die wichtigste Änderung an dem Gesetz ist die Einführung des vorstehend genannten Chemikaliennachverfolgungssystems, eines 15-20-stelligen Codes, aus dem Folgendes hervorgeht:
  • ob die Chemikalie toxisch ist;
  • das Meldejahr;
  • Informationen über die Substanzform und ob sie eine Mischung ist;
  • eine Seriennummer;
  • eine Prüfnummer und
  • das Herstellungsland. 
Der Handelsbeauftragte der Vereinigten Staaten äußerte in seinem jährlichen „National Trade Estimate Report“ über ausländische Handelshemmnisse einige Bedenken hinsichtlich des neuen Nachverfolgungssystems, insbesondere hinsichtlich der Art und Weise, wie es sich auf vertrauliche Geschäftsinformationen auswirken wird. Das südkoreanische Umweltministerium hat auf die Bedenken aus den USA reagiert und mitgeteilt, dass die Gesetzesänderung mehrere Maßnahmen zum Schutz vertraulicher Geschäftsinformationen beinhalten wird. 

Die Landbell Group-Tochter H2 Compliance veranstaltet am Mittwoch, dem 29. Mai, ein englischsprachiges Webinar mit dem Titel „Chemical Regulation in the Rest of the World“. Das Webinar wird einige derjenigen Länder in den Blick nehmen, in denen bereits Chemikalienverordnungen vorhanden sind oder in Kürze eingeführt werden, unter anderem Nordamerika und Südkorea. Melden Sie sich hier für das Webinar an.

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Studie zur Digitalisierung der Abfallwirtschaft in Deutschland  

Im Rahmen einer Master-Arbeit an der Universität Oldenburg wurde mit Unterstützung des Abfallwirtschafts- und Ressourcenmanagementunternehmens Resourcify eine qualitative Befragung zum Stand der digitalen Transformation der Abfallwirtschaft in Deutschland durchgeführt. Laut Studie gibt es zwar keine deutlichen Unterschiede zwischen „digitalem“ und „analogem“ Abfallmanagement, doch das Ausmaß, in dem Unternehmen der Abfallwirtschaft die digitale Transformation vorantreiben haben, fällt sehr unterschiedlich aus. 

Die Befragung zeigt auch, dass die Unternehmen sich grundsätzlich der Bedeutung der Digitalisierung bewusst sind, neue Technologien aber bisher eher im internen Bereich und nicht für kundendienliche Zwecke einsetzen. Die Datenerhebung umfasste Entsorgungsunternehmen mit einer Größe von 21 bis 1.000 Mitarbeitern und konzentrierte sich auf private Entsorger, die mit Gewerbekunden zusammenarbeiten. Die Studie ergab, dass die Größe der Organisation bei der Digitalisierung eine Rolle spielt, wobei es kleineren Unternehmen häufig an Kapazitäten fehlt, die digitale Transformation voranzutreiben. 

Circul8, ein Unternehmen von Landbell Group, bietet eine Cloud-basierte Software-Suite für die Kreislaufwirtschaft an, die speziell für die Verwaltung von Produkten, Abfällen und Materialien entwickelt wurde. Sie wird bereits in 20 Ländern auf vier Kontinenten eingesetzt und managt insgesamt acht Millionen Tonnen Abfall mit einem Umsatz von 2,7 Milliarden Euro.

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EPBA veröffentlicht jährlichen Bericht zur Sammlung von Altgerätebatterien  

Die „European Portable Battery Association“ (EPBA), der europäische Verband für Gerätebatterien, hat am 12. März die sechste Ausgabe ihres jährlichen Berichts zur Sammlung von Altgerätebatterien veröffentlicht. Der Bericht wurde auf Grundlage von Daten aus den 28 EU-Mitgliedsstaaten sowie Norwegen und der Schweiz erstellt. 

Er beruht auf Daten von 2017 und zeigt, dass 18 von 28 EU-Mitgliedsstaaten ihr Sammelziel von 45% entweder erreichen oder übertreffen. Außerdem zeigt der Bericht, dass 12 EU-Mitgliedsstaaten ein geringeres Sammelergebnis aufweisen als 2016. Ein Grund hierfür ist, dass zwar viele Länder die Menge der gesammelten Altbatterien steigern konnten, gleichzeitig aber eine noch höhere Anzahl an Batterien in Verkehr gebracht wurde. Das zeigt, dass eine neue Berechnungsmethode für die Sammelquote notwendig ist, die die gegenwärtigen Marktentwicklungen besser abbildet. 

„Die Ergebnisse aus 2017 stimmen mit den vorherigen jährlichen Ausgaben überein und unterstreichen erneut die Notwendigkeit einer sorgfältigen Überprüfung der Berechnungsmethode“, sagt Hans Craen, Generalsekretär der EPBA.

Lesen Sie hier den vollständigen Bericht

Kunststoffindustrie: Einstufung von Titandioxid als potenziell krebserregend könnte Plastikstrategie konterkarieren 

Die von der Europäischen Kommission geplante Einstufung des verbreiteten Weißmachers Titandioxid als Karzinogen könnte weitreichende Folgen für die Kunststoff- und Recyclingbranche haben. Das ist das Ergebnis einer von der Kunststoffindustrie in Auftrag gegebenen Studie. Das Weißpigment ist ein häufiger Zusatz für Farben, Kosmetika und Arzneimittel und ist in Deutschland in nahezu allen verarbeiteten Kunststoffen enthalten, dabei in fast der Hälfte mit Gehalten über einem Prozent. 

Die Kunststoffindustrie lehnt die geplante Einstufung mit dem Verweis ab, dass es bereits strenge Grenzwerte und Vorschriften gibt, die den ordnungsgemäßen und sicheren Gebrauch von Titandioxid gewährleisten. Darüber hinaus hätten verschiedene Langzeitstudien keine Gesundheitsrisiken für Beschäftigte im Umgang mit dem Stoff festgestellt. 

In der Studie heißt es, dass die Einstufung von Titandioxid als Karzinogen die Kunststoffstrategie der Europäischen Union untergraben würde, da alle Produkte, die mehr als ein Prozent von dem Stoff enthalten, als Sondermüll behandelt werden müssten und nicht wiederverwertet werden könnten.

Lesen Sie hier die Studie

Europawahlen dürften für große politische Veränderungen sorgen 

2019 dürfte ein Jahr großer politischer Veränderungen in der Europäischen Union werden. Die bevorstehenden Europawahlen im Mai werden das Europäische Parlament komplett durcheinander wirbeln und neue Akteure und Allianzen hervorbringen. Darüber hinaus wird es eine neue Europäische Kommission geben, die neue Visionen aufstellen und andere politische Prioritäten setzen dürfte. 

Die Europawahlen finden zwischen dem 23. und 26. Mai statt. Es wird erwartet, dass die Fraktion der Europäischen Volkspartei (EVP) zwar die größte bleibt, aber auf die Zusammenarbeit mit den Sozialdemokraten (S&D) und der Allianz der Liberalen und Demokraten für Europa (ALDE) angewiesen sein wird. Viele der für Kreislaufwirtschaftsthemen zuständigen Akteure kandidieren erneut für das Parlament und dürften auch wiedergewählt werden, etwa Simona Bonafè, Berichterstatterin für die im letzten Jahr überarbeitete Abfallrahmenrichtlinie, oder Frederique Ries, Berichterstatterin der Richtlinie über Einwegkunststoffe, die in Kürze offiziell verabschiedet werden dürfte. 

Die Zusammensetzung der neuen Ausschüsse des Europäischen Parlaments wird im Juli festgelegt. Dann wird das Parlament auch über die Ausschussvorsitzenden sowie über den Präsidenten der neuen Europäischen Kommission abstimmen. Nach der Ernennung der Kommissare und der entsprechenden Portfolios durch den gewählten Präsidenten muss die neue Kommission sowohl vom Europäischen Parlament als auch vom Rat der Europäischen Union offiziell bestätigt werden, bevor sie im November offiziell ihre Arbeit aufnehmen kann.

16 – 17 Mai 2019, 4th Circular Change Conference, Maribor, Slovenien

3 – 5 Juni 2019, 3rd World Circular Economy Forum in Helsinki, Finnland 

4 Juni 2019, European Chemical Recycling Conference 2019, Brüssel, Belgien

12 Juni 2019, INTERNATIONAL PLASTIC PROCESSING & RECYCLING CONFERENCE 2019, Berlin, Deutschland

12 – 13 Juni 2019, Resourcing the Future 2019, London, England

13 – 14 Juni 2019, 11th World Congress and Expo on Recycling, Edinburgh, Schottland

18 – 20 Juni 2019, Circularity, Minneapolis, Minnesota

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