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April 2019

INHALTSVERZEICHNIS

NEUES VON LANDBELL GROUP
ERP bei Workshop zur erweiterten Herstellerverantwortung in Brüssel
Landbell nahm an Workshop für Compliance- und Umweltmanagement in der Elektronikindustrie teil
Neue Webinar-Reihe zur Einhaltung von chemischen Anforderungen in diesem Frühjahr / Sommer

WER IST WER BEI LANDBELL GROUP 
Interview mit Julia Linz, PR and Communications Manager, Green Alley Award
 
TAKE-BACK
Europäische Kommission verabschiedet neue Regeln für die Registrierung und Berichterstattung von Elektroaltgeräten
Defra schlägt Erhöhung der WEEE-Ziele für 2019 vor

Vereinigtes Königreich: Update zu den Konsultationen im Verpackungsbereich
Pfandsystem für Getränkeverpackungen: Neuer Trend in der EU


CIRCULAR ECONOMY
EU-Parlament stimmt dem Kompromiss zu Einwegkunststoffen zu
Bericht zur Umsetzung des Aktionsplans für die Kreislaufwirtschaft veröffentlicht
Indien folgt China und verbietet die Einfuhr von Kunststoffabfällen
Estnisches Umweltministerium untersucht Umstellung auf Kreislaufwirtschaft

CHEMICAL CONTROL
Britische REACH-Datenbank noch in Arbeit
Drei Viertel der REACH-Dossiers unvollständig
Industrie fordert Klarheit zu Chinas Entwurf einer Chemikalienverordnung

SOFTWARE
Unternehmen nutzen künstliche Intelligenz zur Förderung der Kreislaufwirtschaft

NEUE STUDIEN UND BERICHTE
Bericht zeigt Herausforderungen für Kunststoffkreislaufwirtschaft auf
Umweltbundesamt veröffentlicht Studie über das Wiederverwendungspotenzial von Elektroaltgeräten
Neue Studie zeigt: Metallrecycler brauchen bessere Bedingungen

INNOVATIONEN UND VORREITER 
Green Alley Award 2019: Nachhaltige Lösungen für Umwelt und Wirtschaft gesucht

TERMINE


ERP bei Workshop zur erweiterten Herstellerverantwortung in Brüssel  

European Recycling Platform (ERP) hat an einem zweitägigen Stakeholder-Workshop zur erweiterten Herstellerverantwortung (EPR) in Brüssel teilgenommen. Ebenfalls dabei waren die Europäische Kommission, das unabhängige Beratungsunternehmen Eunomia und weitere relevante Akteure aus der Branche. Vorgestellt wurden unter anderem zwei Studien, an denen Eunomia im Auftrag der Kommission arbeitet: „Effizienz der wesentlichen Anforderungen an Verpackungen und Verpackungsabfälle und Vorschläge für ihre Verschärfung“ und „Vorbereitung der Leitlinien der Kommission für erweiterte Herstellerverantwortungssysteme“.

Eines der wichtigsten Themen des zweitägigen Workshops war die Harmonisierung der auf Standards beruhenden wesentlichen Anforderungen, wobei alle Teilnehmer ihre Unterstützung dafür zum Ausdruck brachten. Die vorläufigen Ergebnisse der beiden Eunomia-Studien zeigen neue Herausforderungen, die sich aus dem wachsenden Online-Geschäft sowie aus den immer leichter, aber nicht notwendigerweise besser recycelbar werdenden Verpackungen ergeben. Bezüglich gestaffelter Lizenzentgelte wies Eunomia darauf hin, dass bei der Bewertung verschiedener Ausgestaltungsvarianten und der Ableitung politischer Empfehlungen auch die erforderlichen Systemkosten berücksichtigt werden. Darüber hinaus konnte ERP seine eigenen Vorschläge zu gestaffelten Lizenzentgelten präsentieren, welche von allen Teilnehmern positiv aufgenommen wurden.

Ein weiterer Workshop zu den wesentlichen Anforderungen an Verpackungen wird am 10. Juni stattfinden, gefolgt von einem Workshop zu EPR, der noch vor der Sommerpause geplant ist. Die vollständigen Studien von Eunomia werden voraussichtlich Ende 2019 veröffentlicht.

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Landbell auf Workshop für Compliance- und Umweltmanagement in der Elektronikindustrie

Landbell konnte kürzlich auf einem vom Fraunhofer IZM veranstalteten Workshop zum Thema „Compliance- und Umweltmanagement in der Elektronikindustrie“ mitwirken und präsentieren. Ziel des Workshops war es, den Teilnehmern dabei zu helfen, neue Entwicklungen in der Elektronikindustrie besser vorauszusehen und zu planen, und ein besonderes Augenmerk auf die Einhaltung neuer bzw. zukünftiger Gesetze zu legen.

Einige der konkret behandelten Themen waren die RoHS-Richtlinie, die REACH- und CLP-Verordnungen sowie das Management von WEEE; Themen, die alle Unternehmen der Elektroindustrie direkt betreffen und einem ständigen Wandel unterliegen. Im Rahmen des Workshops wurde den Teilnehmern auch ein tieferer Einblick in die Ökodesign-Richtlinie vermittelt, die auf die Einführung energieeffizienterer Produkte und die Erhöhung der Aufmerksamkeit für Recyclingfähigkeit und Reparierbarkeit abzielt.

Der Industrie-Workshop wurde vom deutschen Digitalverband BITKOM und vom Fachverband Elektronik-Design FED unterstützt und vom Fraunhofer IZM organisiert und veranstaltet.

Erfahren Sie hier mehr zum Workshop

Neue Webinar-Reihe zur Einhaltung von Chemikalien in diesem Frühjahr / Sommer

H2 Compliance, ein Tochterunternehmen der Landbell Group wird diesem Frühjahr und Sommer eine zweite Reihe von Webinaren zur Einhaltung chemischer Anforderungen durchführen:

Dienstag, 30. April: Brexit 2.0
Mit einer voraussichtlichen Erweiterung des Brexit werden im Webinar wichtige Fristen hervorgehoben und erläutert, welche Maßnahmen Unternehmen implementieren müssen, um die den Anforderungen weiterhin gerecht zu werden.

Ehe 29. Mai: Chemikalienverordnung im Ausland 
Viele Länder außerhalb der EU haben bereits eigene Chemikalienvorschriften oder werden diese bald in Kraft setzen. In diesem Webinar werden die Vorschriften einiger dieser Länder einschließlich Nordamerika und Korea behandelt.

Dienstag, 25. Juni: REACH - ein Jahr danach - und Risikomanagement
Ein Jahr nach Ablauf der Anmeldefrist befasst sich dieses Webinar mit den wichtigsten der gewonnenen Erkenntnisse sowie der Dossierpflege. Das Thema Risikomanagement wird im Webinar ebenso behandelt.

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Interview mit Julia Linz, PR and Communications Manager, Green Alley Award 

Was ist Ihre Aufgabe bei Landbell Group?
Ich bin Content Manager für den Green Alley Award. Das heißt, ich erstelle Stories, kümmere mich um Startup-News und entwickle die verschiedenen Kommunikationsformate, die wir für unsere Zielgruppen brauchen, z. B. den Blog und den Newsletter. Ich verwalte auch die PR und die gesamte interne und externe Kommunikation für den Award. Dazu stellen wir Informationsmaterial und Kommunikations-Toolboxen für unser europäisches Startup-Netzwerk, unsere Award-Partner und die lokalen Marketingteams der Landbell-Group bereit.

Eine der Aufgaben, die mir jedes Jahr am meisten Spaß macht, ist die Bewertung der Startup-Bewerbungen und die Auswahl der Finalisten.

Was sind Ihre wichtigsten Aufgaben und Herausforderungen?
Der Award hat jedes Jahr "heiße" Phasen wie die Einführung des Preises und die Wochen vor und nach dem Finale in Berlin, in denen meine Aufgabe darin besteht, die gesamte Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit vorzubereiten. Der diesjährige Award wurde am Montag, den 25. März, ins Leben gerufen. Ich freue mich sehr, dass der Green Alley Award 2019 jetzt schon im Gange ist! Dies ist immer eine sehr beschäftige und aufregende Zeit.

Eine meiner größten Herausforderungen besteht darin, das Thema Umweltverschmutzung durch Verpackungsabfälle und Einwegkunststoffe, über das wir täglich in den Nachrichten lesen, mit unserer Arbeit bei der Landbell Group zu verknüpfen. Ich versuche zu zeigen, dass wir mit dem Green Alley Award etwas tun, um diese Probleme anzugehen, indem wir Innovationen in der Kreislaufwirtschaft fördern. Dies ist unser soziales Engagement, das wir der Gesellschaft zurückgeben und der nächsten Generation dabei helfen, die Vergangenheit zu verbessern.

Wie sind Sie zur Landbell Group gekommen?
Bevor ich zur Landbell Group kam, arbeitete ich für das Startup TerraCycle als PR und Account Manager für die Regionen Deutschland, Österreich und der Schweiz. Da die Landbell Group in das Startup investiert hat, hat TerraCycle unsere Büros in Mainz für ihre Arbeit in dieser Region genutzt.

Ich bin dem Team beigetreten, als die Landbell Group 2014 den Green Alley Award ins Leben gerufen hat. Ich habe mitgeholfen, den gesamten Award aufzubauen und die Veranstaltung sowie die verschiedenen Prozesse dahinter zu organisieren. In gewisser Weise fühlt sich der Award wie ein Baby an: Ich habe mitgeholfen, es zu etablieren und konnte dabei sehen, wie es wächst.

Was tun Sie privat für die Umwelt?
Ich bin Vegetarierin, ich habe kein Auto und fahre jeden Tag egal bei welchem Wetter mit dem Fahrrad. Bei langen Reisen oder Urlaub vermeide ich es, Autos oder Flugzeuge zu nehmen, und versuche stattdessen mit dem Zug zu fahren.

Ich bin ein bewusster Verbraucher: Ich versuche biologische, lokale und saisonale Lebensmittel zu kaufen, und ich versuche weniger zu verbrauchen oder nur Waren wie zum Beispiel Kleidung aus nachhaltigen Quellen zu wählen.

Ich setze Ökostrom auch zu Hause ein und unterstütze mehrere Wohltätigkeitsorganisationen im Kampf gegen den Klimawandel.



Europäische Kommission verabschiedet neue Regeln für die Registrierung und Berichterstattung von Elektroaltgeräten

Die Europäische Kommission hat ihre „Durchführungsverordnung zur Festlegung des Formats für die Registrierung von Herstellern von Elektro- und Elektronikgeräten und deren Berichterstattung an das Register“ veröffentlicht, nachdem sich die Verhandlungen hierzu fast ein Jahr in die Länge gezogen hatten. Die Verordnung wird Anfang Januar 2020 in allen Mitgliedstaaten direkt gültig sein, ohne in nationales Recht umgesetzt werden zu müssen.

Artikel 1 der Durchführungsverordnung legt das Format für die Registrierung des Herstellers bzw. des Bevollmächtigten fest. Einige der Informationselemente werden vollständig harmonisiert und müssen in allen Mitgliedstaaten bereitgestellt werden, z.B. Kontaktdaten, Teilnahme an einem Compliance-System oder das Fernabsatzgeschäft. Andere Informationselemente wie Unterkategorien und Typen von Elektro- und Elektronikgeräten (EEE) sind nicht verpflichtend, können jedoch von jedem Mitgliedstaat einzeln angefordert werden. Artikel 2 definiert das Format der Berichterstattung an das nationale Register nach derselben Struktur wie Artikel 1.

Die neue Verordnung soll den Verwaltungsaufwand für in der Europäischen Union tätigen Hersteller verringern, die Berichterstattungsprozesse vereinfachen und in allen Mitgliedstaaten harmonisieren. Die Mitgliedstaaten konnten sich nicht auf eine Häufigkeit für die Berichterstattung einigen, so dass diesbezüglich keine Änderungen zu erwarten sind.

Finden Sie hier die Verordnung

Defra schlägt Erhöhung der WEEE-Ziele für 2019 vor

Das britische Ministerium für Umwelt, Ernährung und ländliche Angelegenheiten (Defra) hat angekündigt, dass Herstellerverantwortungssysteme 12% mehr Elektro- und Elektronikaltgeräte sammeln müssen, um das Ziel für 2019 zu erreichen. Die Branche nahm die Ankündigung mit Skepsis auf und zweifelt an der Umsetzbarkeit der Vorgaben. Betreiber von Wiederaufbereitungsanlagen begrüßten die Nachricht hingegen vor dem Hintergrund des vermutlich steigenden Aufkommens an Elektroaltgeräten in ihren Anlagen.

Das neue Ziel von Defra steht im Einklang mit den von der Europäischen Union geforderten 65% und bedeutet einen deutlichen Anstieg gegenüber dem 45%-Ziel für 2018. Angesichts des Rückgangs an gesammelten Elektroaltgeräten in den letzten Jahren, der zum Teil in den immer leichteren Produkten, der verstärkten Wiederverwendung und dem „Horten“ von Geräten durch die Verbraucher begründet ist, muss viel getan werden, um den Trend umzukehren und das höhere Ziel zu erreichen.

Herstellerverantwortungssysteme, die die neuen Vorgaben verfehlen, müssen eine Strafgebühr zahlen, die zur Finanzierung neuer Initiativen zur Sicherstellung der Sammlung verwendet werden soll. So sollen von den Einnahmen unter anderem eine nationale Kampagne zum sicheren Recycling kleiner Elektroaltgeräte, eine Studie zu den Elektroaltgeräteströmen zwischen Unternehmen und eine Studie zu denjenigen Elektrogeräten, die aus dem Vereinigten Königreich exportiert werden bevor sie den Abfallstatus erreichen, finanziert werden.

ERP UK, ein Tochterunternehmen der Landbell Group, reagiert jedes Jahr auf die von Defra vorgeschlagenen Ziele und liefert eigene Daten und Analysen, um sicherzustellen, dass die Ziele realistisch festgelegt werden. ERP UK diskutiert außerdem mit seinen Mitgliedern über die Auswirkungen der vorgeschlagenen Ziele. Für weitere Informationen klicken Sie bitte auf den untenstehenden Link.

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Vereinigtes Königreich: Update zu den Konsultationen im Verpackungsbereich 

Ende Februar hat die britische Regierung neue Konsultationsverfahren zu den geplanten Maßnahmen im Bereich Haushaltsabfälle eröffnet. Davon erhofft sie sich wichtige Erkenntnisse für die Umsetzung der kürzlich verabschiedeten Ressourcen- und Abfallstrategie. Die 12-wöchige Konsultation wird sich eingehend mit einigen der dringendsten Aspekte befassen, die mit Bezug auf die Strategie noch einer Klärung bedürfen. Zu diesen Aspekten gehören unter anderem Pfandrückgabesysteme, die erweiterte Herstellerverantwortung und eine Steuer auf Kunststoffverpackungen ohne den vorgeschriebenen Recyclinganteil von 30%.

Da England bisher kein eigenes landesweites Pfandrückgabesystem hat, versucht man aus den Erfahrungen anderer Länder wie Dänemark, Finnland, Deutschland und Norwegen, bei denen Getränkebehälter mit Rücknahmeautomaten an Verkaufsstellen gesammelt werden, zu lernen und deren Systeme nachzuahmen. Ziel der Konsultation ist es herauszufinden, ob sich das System auf Einwegbehälter konzentrieren oder eine breitere Palette an Getränkeverpackungen abdecken soll.

Im Rahmen der erweiterten Herstellerverantwortung sind Hersteller in England derzeit nur für rund 10% der Kosten für das Recycling von Verpackungsabfällen verantwortlich. Durch die Pflicht zur Übernahme der Gesamtkosten hofft das zuständige Ministerium Defra, dass die Hersteller ihre Verpackungen effizienter einsetzen und sich für leichter recycelbare Verpackungsdesigns entscheiden werden.

Eines der schwierigsten Themen der Konsultation ist die geplante Steuer auf Kunststoffverpackungen mit einem Recyclinganteil von weniger als 30%. Nachdem sich im vergangenen Jahr aus ersten Untersuchungen ergeben hat, dass recycelter Kunststoff oft teurer ist als neuer Kunststoff, erhofft sich Defra von den Stakeholdern konkrete Vorschläge zur Umsetzung der Steuer.

Ein Tochterunternehmen der Landbell Group, ERP UK, hat bereits auf die Konsultationsverfahren reagiert und jeweils Zusammenfassungen zu diesen für ihre Mitglieder erstellt. Für weitere Informationen klicken Sie bitte auf den untenstehenden Link.

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Pfandsystem für Getränkeverpackungen: Neuer Trend in der EU 

Da sich die Europäische Union (EU) vermehrt für die Verringerung von Kunststoffabfällen einsetzt, steigen auch unter den Mitgliedsländern die Bemühungen zum Übergang in eine Kreislaufwirtschaft. Eines der bemerkenswertesten Beispiele ist England, das derzeit an der Umsetzung seines ersten Pfandrückgabesystems arbeitet. Das britische System soll sich an bereits bestehenden Systemen in Ländern wie Dänemark orientieren; dort kommen sogenannte Rücknahmeautomaten zum Einsatz, die die leeren Getränkebehälter aufnehmen und im Gegenzug das Pfand an den Benutzer zurückgeben. Die Grundsteine für das dänische Pfandrückgabesystem wurden im Jahr 1978 gelegt, als Dänemark als erstes Land der Welt Recyclinggesetze auf nationaler Ebene umgesetzt hat.

Die Balearen haben sich – wenngleich in wesentlich kleinerem Ausmaß – noch ehrgeizigere Ziele für die Wiederverwertung und Abfallreduzierung gesetzt. Die spanischen Inseln haben in einem überaus hochgesteckten Rahmen für das Verbot der Verwendung von in erster Linie aus Kunststoff bestehenden Einwegartikeln gestimmt. Das neue Gesetz geht über die Forderungen der neuen EU-Richtlinie zur Verringerung von Einwegkunststoffen hinaus und schafft Anreize für die Verwendung von Mehrwegverpackungen.

Die Beispiele aus den drei Regionen zeigen, dass es in der EU derzeit noch viele Regelungslücken hinsichtlich der Verringerung von Verpackungsabfällen gibt. Auf der anderen Seite könnten sie aber auch als vielversprechender Trend zur Einführung erfolgreicher Abfallvermeidungssstrategien interpretiert werden.

Bitte kontaktieren Sie uns für weitere Informationen zu neuen Gesetzen und Verpflichtungen in der EU.

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EU-Parlament stimmt dem Kompromiss zu Einwegkunststoffen zu  

Das Europäische Parlament hat für den politischen Kompromiss zur Einwegkunststoff-Richtlinie gestimmt, den die Trilog-Unterhändler Ende letzten Jahres erreicht hatten. Die Richtlinie muss nun vom Rat der Europäischen Union offiziell verabschiedet werden. Danach haben die Mitgliedstaaten zwei Jahre Zeit, um die Vorgaben in nationales Recht umzusetzen.

Ziel der neuen Richtlinie ist die Verringerung der Abfälle im Meer. Sie konzentriert sich insbesondere auf die zehn Einwegprodukte aus Kunststoff, die am häufigsten an europäischen Stränden zu finden sind, sowie auf Fischereinetze und oxoabbaubare Kunststoffe. Die neuen Vorschriften beinhalten unter anderem ein Verbot ausgewählter Kunststoff-Einwegprodukte, für die bereits Alternativen vorhanden sind, Maßnahmen zur Verringerung des Verbrauchs von Lebensmittelbehältern und Getränkebechern, Kennzeichnungspflichten, erweiterte Herstellerverantwortungssysteme sowie Designanforderungen und ein separates Sammelziel in Höhe von 90% für Kunststoffflaschen.

Lesen Sie hier die Stellungnahme der Europäischen Kommission

Bericht zur Umsetzung des Aktionsplans für die Kreislaufwirtschaft veröffentlicht  

Die Europäische Kommission hat einen Bericht zur Umsetzung des Ende 2015 verabschiedeten Aktionsplans für die Kreislaufwirtschaft veröffentlicht. Der umfassende Bericht konzentriert sich auf die wichtigsten Ergebnisse, die bisher bei der Umsetzung des Plans erzielt wurden, und befasst sich gleichzeitig mit den noch zu bewältigenden Herausforderungen zur Schaffung einer klimaneutralen, wettbewerbsfähigen Kreislaufwirtschaft.

In dem Bericht heißt es, dass alle 54 im Aktionsplan beschriebenen Maßnahmen bereits durchgeführt wurden bzw. sich in Umsetzung befinden, aber auch, dass noch viel zu tun ist. Die Zusammenarbeit mit den Interessengruppen hat gezeigt, dass in Branchen wie IT, Elektronik, Mobilität, Bauindustrie, Bergbau, Möbel, Lebensmittel und Getränke sowie Textilien noch viele Möglichkeiten zur Verbesserung der Kreislaufwirtschaft bestehen.

Lesen Sie hier den vollständigen Bericht

Indien folgt China und verbietet die Einfuhr von Kunststoffabfällen  

Indien hat einen gewaltigen Schritt unternommen, um dem Problem der wachsenden weltweiten Kunststoffabfälle entgegenzutreten, und die Einfuhr fester Kunststoffabfälle in das Land verboten. Zwar war die Einfuhr dieser Abfälle schon teilweise untersagt, aber mit dem neuen Gesetz werden Regelungslücken geschlossen, die den Import in Sonderwirtschaftszonen oder für exportorientierte Betriebe erlaubt hatten. "Durch die Änderung der Vorschriften über gefährliche Abfälle am 1. März hat das Land die Einfuhr fester Kunststoffabfälle nun vollständig verboten", erklärte ein Vertreter des indischen Umweltministeriums.

Die Maßnahme folgt dem Vorbild Chinas, das Anfang 2018 ähnliche gesetzliche Bestimmungen eingeführt hat. Die beiden Länder hatten durch ihre Importe in der Vergangenheit maßgeblich dazu beigetragen, das Problem der Kunststoffabfälle in westlichen Ländern zu verschleiern. Mangels Kapazitäten zur Verwertung von Kunststoffabfällen im Land bleiben 40% der Kunststoffabfälle in Indien ungenutzt, was einer Menge von 10.376 Tonnen pro Tag entspricht.

Die neuen Vorschriften sollen nicht nur zu einer Verringerung der Kunststoffabfälle in Indien beitragen, sondern auch Impulse dafür setzen, dass die Produktion solcher Abfälle in den Herkunftsländern verringert wird.


Estnisches Umweltministerium untersucht Umstellung auf Kreislaufwirtschaft

Das estnische Umweltministerium hat die Beratungsagentur Technopolis Group mit der Durchführung einer Studie über die Vorteile und die Hindernisse beim Übergang zu einer Kreislaufwirtschaft beauftragt. Im Rahmen der Studie wird der aktuelle Stand der Kreislaufwirtschaft in Estland erörtert und ein Aktionsplan erarbeitet, mithilfe dessen der Übergang zu einer echten Kreislaufwirtschaft beschleunigt werden kann.

Der Anteil der in Estland recycelten Abfälle erreicht derzeit nur 32%. Unter den geltenden Rechtsvorschriften wird dieser Anteil weit unter den bis 2020 geforderten 50% liegen. "Vor diesem Hintergrund ist zu erörtern, wie nah oder fern der Umstieg der estnischen Unternehmen auf die Kreislaufwirtschaft liegt und welche Engpässe möglicherweise ein Hindernis darstellen könnten", meinte der estnische Umweltminister Siim Kiisler. "Die Fertigstellung des Aktionsplans zur Kreislaufwirtschaft ist eine Art Meilenstein, nach dessen Erreichung wir den Plan in die Tat umsetzen können".

Estland wurde seit seiner EU-Ratspräsidentschaft im Jahr 2017 zunehmend in das Thema Kreislaufwirtschaft involviert. Die Kreislaufwirtschaftsstrategie und der entsprechende Aktionsplan sollen bis Ende 2020 fertig gestellt sein.


Britische REACH-Datenbank noch in Arbeit  

Die derzeit in Großbritannien laufende Entwicklung eines IT-Systems, das mit der EU-REACH-Verordnung kompatibel ist, schreitet langsamer voran als erwartet. Der Mangel eines solchen Systems ist eines der vielen, noch ungelösten Probleme vor dem Hintergrund des sich abzeichnenden Brexits, das insbesondere im Falle eines „no deal“ große Kopfschmerzen bereiten könnte.

Die Verantwortlichen sind nach wie vor optimistisch und Thérèse Coffey vom zuständigen Ministerium Defra sagt: "Ich werde das Unterhaus ganz offen darüber informieren, dass wir diese Woche beurteilen werden, ob das System einsatzbereit ist, oder ob wir auf unseren Notfallplan zurückgreifen und uns diese Informationen von den Unternehmen geben lassen müssen."

Die Umsetzbarkeit des Notfallplans und die damit verbundenen Kosten sind jedoch nicht bekannt, und viele warnen davor, dass diese Lösung britische Unternehmen in eine noch schwierigere Lage versetzen könnte. "Dadurch wird die bereits rund um den Brexit vorhandene Ungewissheit nur noch größer", meinte Peter Newport, Leiter der Chemical Business Association.

Das Landbell Group Tochterunternehmen H2 Compliance wird im April ein Webinar zum Brexit veranstalten (siehe Artikel oben). Bitte kontaktieren Sie uns für weitere Informationen zum Brexit und UK-REACH.
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Drei Viertel der REACH-Dossiers unvollständig

Die Europäische Chemikalienagentur (ECHA) hat darauf hingewiesen, dass in fast 75% der im Jahr 2018 auf ihre Übereinstimmung mit den geltenden Anforderungen geprüften REACH-Dossiers wichtige Informationen fehlten. Aus dem Evaluierungsbericht der ECHA geht hervor, dass die Agentur für 211 der 286 ausgewerteten Dossiers zusätzliche Informationen anfordern musste, was auf eine weit verbreitete fehlerhafte Nutzung des Programms hinweist.

Die Ergebnisse des Berichts haben sich rasch verbreitet und einige Industrievertreter sind der Auffassung, dies könne auf ein größeres Problem hindeuten. "Im Zusammenhang mit der Chemikaliensicherheit in Europa müssen wir einen Berg bezwingen", sagt Tatiana Santos von der NGO The European Environment Bureau. "Wir begrüßen, dass die ECHA die Herausforderungen aufgezeigt und die Regierungen aufgefordert hat, ihre Arbeit zu intensivieren. Diese und andere Maßnahmen sind ein klares Zeichen für die Unternehmen, dass die Zeiten der lockeren Regulierung vorbei sind."

Selbstverständlich kann durch eine strengere Anwendung der Chemikalienvorschriften nicht nur eine Verringerung der Kosten erzielt, sondern auch die Sicherheit der europäischen Bürger in den Vordergrund gestellt werden.

Bitte kontaktieren Sie uns zu weiteren Informationen zu REACH.
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Industrie fordert Klarheit zu Chinas Entwurf einer Chemikalienverordnung

Chinas neuer Verordnungsentwurf zur Bewertung und Kontrolle chemischer Stoffe ist bei Industrievertretern auf unterschiedliche Reaktionen gestoßen. Der Anwendungsbereich der neuen Verordnung ist noch unklar und viele befürchten, dass die vorgesehenen und von den bestehenden deutlich abweichenden Informations- und Berichtspflichten den Unternehmen Kopfschmerzen bereiten werden.

Mit dem Entwurf werden unter anderem Bestimmungen gestrichen, aufgrund welcher Unternehmen vereinfachte Anmeldungen für Stoffe in geringen Mengen (unter einer Tonne pro Jahr) und für in Forschung und Entwicklung verwendete Polymere und Stoffe einreichen können.

Aber nicht alle Reaktionen auf den Entwurf waren negativ und viele Vertreter der US-amerikanischen Chemieindustrie haben ihn befürwortet. "Der Entwurf könnte wichtige Möglichkeiten für die Verwertung von aus anderen Ländern stammenden Daten und Informationen eröffnen und gleichzeitig dem Bedürfnis nach dem Schutz vertraulicher Informationen Rechnung tragen", sagte Michael Walls, Vizepräsident für Regulatory and Technical Affairs beim American Chemistry Council.

Sollte der Entwurf umgesetzt werden, sind alle Unternehmen, die chemische Stoffe in China herstellen, importieren oder verwenden, zu dessen Einhaltung verpflichtet.

Bitte kontaktieren Sie uns für die neuesten Informationen zu internationalen Chemikalienvorschriften.

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Unternehmen nutzen künstliche Intelligenz zur Förderung der Kreislaufwirtschaft 

Ein neuer Bericht der Ellen MacArthur-Stiftung und von Google zeigt auf, wie die Möglichkeiten der künstlichen Intelligenz Unternehmen dabei unterstützen können, die Kreislaufwirtschaft zu fördern und gleichzeitig Mehrwert zu schaffen. Der Bericht besagt, dass künstliche Intelligenz bis 2030 jährlich 127 Milliarden US-Dollar für die Lebensmittelwertschöpfungskette und bis zu 90 Milliarden US-Dollar für die Unterhaltungselektronik erwirtschaften könnte.

Der Einsatz von künstlicher Intelligenz zur Förderung der Kreislaufwirtschaft ist jedoch kein neues Phänomen, denn mehrere Unternehmen nutzen diese Technologie bereits mit großem Erfolg. Dazu gehören unter anderem die folgenden drei:

Tomra: Das norwegische Unternehmen für Recyclinglösungen nimmt sich seinen Pfandautomaten für Getränkebehälter zum Vorbild, um das Problem unförmiger Produkte zu lösen. Lebensmittelgeschäfte haben oft Schwierigkeiten, unförmige Produkte wie Obst oder Gemüse zu verkaufen, die dann meist im Kompost oder auf Deponien landen. Tomra verwendet Algorithmen, um Produkte zu analysieren und sie nach ihrer bestmöglichen Nutzung zu sortieren. Das System ist zum Beispiel in der Lage, eine unförmige Kartoffel ausfindig zu machen und sie zur Produktion von Kartoffelchips weiterzuleiten; für die Regale der Lebensmittelgeschäfte bleiben dann nur die formschöneren Kartoffeln übrig.

Stuffstr: Stuffstr setzt künstliche Intelligenz zur raschen Ermittlung des Werts gebrauchter Kleidung ein. Die Technologie analysiert den Zustand des Kleidungsstücks und die Nachfrage danach und unterstützt Verbraucher dabei, die Ware an die Händler zurückzusenden. Dadurch entsteht ein finanzieller Anreiz dafür, dass gebrauchte Kleidung nicht auf der Deponie landet. Desweiteren nutzt Stuffstr künstliche Intelligenz für die Perfektionierung von Verkaufsstrategien und für die Ermöglichung rascher Feedbackschleifen.

Optoro: Die Plattform zur Retourenoptimierung nutzt künstliche Intelligenz für die Bewältigung der wachsenden Produktrückgaben beim Online-Shopping. Derzeit landen rund 25% der Rückwaren auf Deponien, da die Entsorgung oft billiger als eine korrekte Aussortierung und Bewertung der Ware ist. Mit künstlicher Intelligenz unterstützt Optoro Einzelhändler bei der Verwaltung, Verarbeitung und dem Verkauf von Retouren. Da sich künstliche Intelligenz bereits als wertvolles Instrument zur Verbesserung von Kreislaufwirtschaftsprozessen erwiesen hat, dürften bald weitere Unternehmen auf diesen Zug aufspringen. 

Die Circul8-Software der Landbell Group bietet auch eine ausgefeilte Steuerung der verschiedenen Vorgänge, die Abfallmaterialien während der Demontage durchlaufen, um Qualität und Rückverfolgbarkeit zu erreichen, die einer Fertigungsanlage entsprechen. Auf diese Weise können Unternehmen ihre Ressourcen optimal nutzen, um den Geschäftserfolg sicherzustellen.

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Bericht zeigt Herausforderungen für Kunststoffkreislaufwirtschaft auf

Die Europäische Technologieplattform für nachhaltige Chemie (SusChem) hat ihren neuen Bericht mit dem Titel „Plastics Strategic Research and Innovation Agenda in a Circular Economy“ veröffentlicht - eine Antwort auf die von der Europäischen Kommission vorgelegte Plastikstrategie. In dem Bericht werden Herausforderungen und Lösungsansätze aufgezeigt, mit denen das Ziel der Europäischen Union erreicht werden soll, bis 2030 alle Kunststoffverpackungen zu recyceln oder wiederzuverwenden.

Der Bericht weist auf eine Reihe von Möglichkeiten hin, wie die aus 60.000 Unternehmen bestehende europäische Kunststoffindustrie ihre Kreislaufwirtschaft verbessern und zur Erreichung der EU-Ziele beitragen kann. Einer dieser Vorschläge betrifft die Verbesserung des Kunststoffdesigns. Viele Produkte werden wegen des Verschleißes einer einzelnen Komponente entsorgt, während der Rest des Produkts noch funktionsfähig ist. Die Verbesserung des Klebstoffdesigns könnte die Zerlegung und Reparatur erleichtern und die Lebensdauer der Produkte verlängern.

Auch das Recycling wird in dem Bericht thematisiert, insbesondere die Herausforderungen bei der Erkennung verschiedener Komponenten in Kunststoffprodukten und deren sachgerechter Trennung. Der Bericht fordert die Weiterentwicklung dieser Verfahren, um die Effizienz zu steigern und das Recycling von Kunststoffen wirtschaftlicher zu gestalten.

Lesen Sie hier den vollständigen Bericht

Umweltbundesamt veröffentlicht Studie über das Wiederverwendungspotenzial von Elektroaltgeräten

Das Umweltbundesamt hat eine neue Studie über das Wiederverwendungspotenzial von Elektroaltgeräten in Deutschland veröffentlicht. Der Bericht bewertet die möglichen ökologischen und wirtschaftlichen Vorteile und zeigt zudem Hindernisse auf, die einer groß angelegten Wiederverwendung im Wege stehen.

Die wirtschaftliche Bewertung stützt sich in hohem Maße auf die Arbeitsmarkteffekte, die durch die Vorbereitung zur Wiederverwendung entstehen. Der Markt ist in Deutschland weitgehend unerschlossen, könnte aber schnell wachsen, wenn die zukünftige Gesetzgebung die Wiederverwendung vorhandener Produkte in den Mittelpunkt stellt.

Die Ergebnisse des Berichts sind für die Einführung nachhaltigerer und wirtschaftlicher Praktiken im Zusammenhang mit der Wiederverwendung von Elektronikgeräten überaus wertvoll und gleichzeitig ein Richtungsweiser für zukünftige Gesetzgebung.

Lesen Sie hier den vollständigen Bericht

Neue Studie zeigt: Metallrecycler brauchen bessere Bedingungen  

Eine neue Studie im Auftrag der Europäischen Kommission hat ergeben, dass durch ein effektiveres Recycling von Metallen die CO2-Emissionen in Europa deutlich verringert werden könnten. Der Bericht fordert bessere rechtliche und wirtschaftliche Bedingungen, um die Entwicklung der Branche zu fördern. Nach Aussage von Experten könnte der dadurch entstehende Rückgang an CO2-Emissionen noch stärker ausfallen als durch die ökologischere Ausgestaltung von Produktionsprozessen oder die vermehrte Nutzung erneuerbarer Energien.

Eine der zentralen Vorschläge des Berichts ist, dass die Metallindustrie einen eigenen, branchenspezifischen Plan zur Entwicklung einer Metallkreislaufwirtschaft ausarbeiten sollte. Der Bericht verweist auf die überaus unterschiedlichen Verfahren zur Metallgewinnung, von denen einige, wie beispielsweise die Herstellung von Eisen, unabhängig von der bei der Gewinnung verwendeten Energiequelle erhebliche Emissionen verursachen.

Als Reaktion auf die EU-Studie hat die Bundesvereinigung Deutscher Stahlrecycling- und Entsorgungsunternehmen e. V. (BDSV) das Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen (IMWS) sowie die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg mit der Durchführung einer Studie über externe Kosten und fairen Wettbewerb in Wertschöpfungsketten der Stahlerzeugung beauftragt. Die Studie wird sich auch mit der ökologischen Bedeutung des Stahlrecyclings befassen, wobei ein besonderer Schwerpunkt auf die Verringerung der CO2-Emissionen gelegt wird.

Lesen Sie hier die Studie der EU-Kommission

Green Alley Award 2019: Sustainable solutions sought for the environment and the economy  

Egal, ob Mittelstand oder Weltkonzern, egal ob die Wirtschaftlichkeit bisher im Vordergrund stand oder bereits viele Umweltinitiativen unterstützt wurden – für Unternehmen in Europa wird ein nachhaltiger Umgang mit Ressourcen in Zukunft überlebenswichtig.

Aus diesem Grund fördert Landbell Group nun schon seit fünf Jahren mit dem Green Alley Award, Europas einzigem Startup Preis speziell für die Circular Economy, bahnbrechende Lösungen in den Bereichen Digital Circular Economy, Recycling und Abfallvermeidung. Und das mit Erfolg: Seit der ersten Runde im Jahr 2014 gingen über 800 Bewerbungen aus mehr als 50 verschiedenen Ländern ein. 30 Startups präsentierten ihre Geschäftsidee bereits beim Award-Finale in Berlin und sechs erfolgreiche Gewinner wurden für ihre Innovationen ausgezeichnet, die von wiederverwendbaren Versandverpackungen für den Online-Handel bis hin zu Isoliermaterial aus Abfallfedern reichen.

Zum sechsten Mal ist Landbell Group nun auf der Suche nach Geschäftsideen, die Abfälle als Ressourcen nutzbar machen und damit zu einer Kreislaufwirtschaft in Europa beitragen. Bewerben können sich Startups, die mit ihren Produkten, Dienstleistungen oder Technologien kurz vor der Markteinführung stehen, sich bereits in der Wachstumsphase befinden oder in andere europäische Märkte expandieren wollen. Neben einem Experten-Coaching und Networking-Möglichkeiten erhält der Gewinner des Green Alley Awards ein Preisgeld in Höhe von 25.000 EUR.
Kontaktieren Sie Landbell Group hier
10. – 11. April 2019, Plastics Recycling Show Europe 2019 (PRSE), Amsterdam, Niederlande  

22. – 23. April 2019, 21st International Conference on Circular Economy Strategies (ICCES 2019), Tokio, Japan 

8. – 10. Mai 2019, RCBC Conference on Circular Economy: Moving Beyond Waste, Vancouver, BC  

10. – 11. Mai 2019, 3rd Circular Change Conference, Kostanjevica na Krki, Slowenien 

16. – 17. Mai 2019, 4th Circular Change Conference, Maribor, Slowenien  

18. – 20. Juni 2019, Circularity, Minneapolis, Minnesota

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